Der europäische Windenergie-Riese Siemens Gamesa hat kürzlich große strategische Anpassungen offiziell angekündigt: Die Expansion des Offshore-Windenergie-Geschäfts umfassend verstärken und gleichzeitig umfangreiche Rationalisierungs- und Optimierungsmassnahmen für das Onshore-Geschäft durchführen.

Am 20. November (örtliche Zeit) erklärte Vinod Philip, CEO von Siemens Gamesa, dass das Unternehmen plant, einige Werke zu schließen.
Offshore-Windenergie ist der absolute Fokus dieser strategischen Anpassung. Siemens Gamesa wird sich mit seinem etablierten Leistungsmodell SG15 (15 MW) und der 14-MW-Plattform als Kern stetig um die skalierte Wachstum des Offshore-Geschäfts bemühen. Das Ziel ist, im Geschäftsjahr 2026-2027 jährlich 500 Offshore-Windkraftanlagen zu installieren – eine Steigerung um fast 70% im Vergleich zu den 300 Installationen im Geschäftsjahr 2025.
Auf der Produktionsseite wird parallel Kraft geleistet. Das Werk in Cuxhaven (Deutschland) beispielsweise steigert seine Jahresproduktion von 100 vollständigen Anlagen im Geschäftsjahr 2023 auf 300 im Geschäftsjahr 2025, um die Expansion des Offshore-Geschäfts mit Produktionskapazität zu unterstützen.
In der Marktaufteilung beträgt die kumulative installierte Leistung in Großbritannien und der EU bereits 37 GW – dies bildet die Kernbasis. Gleichzeitig erschließt Siemens Gamesa aktiv aufstrebende Offshore-Windenergiemärkte wie Japan, Südkorea und Taiwan (China).

Im deutlichen Kontrast zur aggressiven Expansion des Offshore-Geschäfts startet Siemens Gamesa für das Onshore-Geschäft ein „Rationalisierungs- und Optimierungsprogramm“. Die konkreten Anpassungen umfassen: Reduzierung der globalen Onshore-Produktionsstandorte von 10 auf 4, Streichung der Windkraftanlagen-Plattformen von 11 auf 4 sowie Konzentration auf 12 Kernmärkte, um die Maximierung des Werts sicherzustellen.
Nach der Anpassung wird das Onshore-Geschäft vollständig auf ein „dienstleistungsorientiertes“ Modell umgestellt. Der Fokus liegt auf der Bereitstellung von Betriebs- und Wartungsdiensten sowie Modernisierungsleistungen für die 65 GW an in Betrieb befindlichen Anlagen in den Kernmärkten Nordamerikas und Europas. Die meisten dieser Anlagen laufen bereits stabil seit 15-20 Jahren, konzentrieren sich in Gebieten mit hoher Windressource und besitzen ein großes Potenzial für Leistungssteigerung und Lebensdauerverlängerung – sie werden zur Kerngewinnquelle des Onshore-Geschäfts.
Tatsächlich hat die Verstärkung des Offshore-Windenergie-Geschäfts zu einem kollektiven strategischen Konsens unter europäischen Herstellern geworden. Die Umsetzung dieses strategischen Ziels ist jedoch untrennbar mit der robusten Unterstützung von Kernkomponenten verbunden. Das dreireihige Zylinderrollen-Hauptlager der deutschen Jahrhundertmarke HKW, mit seiner Fähigkeit zur Anpassung an alle Betriebsbedingungen und seinen technischen Vorteilen, ist die ideale passende Lösung für diese strategische Tendenz.
Das dreireihige Zylinderrollen-Hauptlager von HKW (Deutschland) kombiniert langjährige technische Erfahrung in Struktur, Material und Verfahren und verfügt über sechs Kernvorteile: hohe Zuverlässigkeit, starke Tragfähigkeit, hohe Struktursteifigkeit, hohe Übertragungseffizienz, einfache Installation und niedrige Gesamtkosten. Ob für Onshore-Anwendungen oder bei der Bewältigung von Herausforderungen im Offshore-Bereich wie Salzkorrosion und extremen Wind- und Wellenbedingungen – das HKW-Hauptlager reduziert die Ausfallzeiten und Wartungshäufigkeit von Windkraftanlagen signifikant und gewährleistet eine effiziente Anpassung an alle Betriebsbedingungen auf Land und im Meer. HKW vertieft sich seit langem in den Markt für Windkraft-Zubehörkomponenten und bietet mit seinem globalen Netzwerk aus lokalisierten Dienstleistungen Partnern weltweit fortschrittliche Technologien und hochwertige Produkte.
